Dubai

Dubai ist ein Emirat innerhalb der Vereinigten Arabischen Emirate am Persischen Golf und in der gleichnamigen Hauptstadt lebt zugleich auch ein Großteil der Bevölkerung, die aus etwa zwei Millionen Menschen besteht. Das Emirat grenzt im Westen an Abu Dhabi und im Osten an den Oman. Im Norden liegt der persische Golf. Amtssprache in Dubai ist zwar Arabisch, doch auch mit Englisch kann man sich in dem Land gut verständigen.

Bekannt geworden ist Dubai vor allem für seine aufsehenerregenden Bauprojekte. Dazu zählen vor allem auch die künstlich angelegten Inselwelten. Etwa Palm Island, eine riesige Insel in Form einer Palme, oder aber The World, die Inselgruppe in der die Weltkarte abgebildet wird, erregten immer wieder Aufsehen in der Öffentlichkeit und sind in der besten Reisezeit Dubai beeindruckend anzuschauen.

Doch auch in Sachen Wolkenkratzer setzt Dubai seit jeher neue Maßstäbe. Das 1999 zum Wahrzeichen der Stadt erklärte Hotel Burj al Arab, das in Form eines riesigen Segels über der Stadt thront. Mit 321 Metern Höhe ist es das höchste Gebäude der Welt und lockt immer wieder Besucher an, außerdem gilt es als eines der luxuriösesten Hotels der Welt.

Ob man sich die beeindruckenden Bauten anschauen, oder lieber am Strand einer der künstlichen Inseln liegen möchte, das richtige Wetter für eine Reise nach Dubai kann hier den entscheidenden Unterschied machen. Vor Regen muss man jedoch kaum Angst haben, denn in dem ariden Klima des Emirats regnet es kaum. Von Dezember bis März können vereinzelte Regenfälle auftreten, aber den Rest des Jahres ist es trocken und sehr warm. Die Temperaturen erreichen dann nicht selten die 40 Grad Marke. Wer gerne warm mag, für den ist die beste Reisezeit nach Dubai wohl von Juni bis September. Möchte man lieber etwas kühleres Klima genießen sollte auf die Zeit von Dezember bis Februar zurückgegriffen werden.