Frankreich

Frankreich liegt in Westeuropa und hat zwei Küstengebiete. Der Norden und der Westen grenzen an den Ärmelkanal bzw. den Atlantik und im Süden liegt das Mittelmeer. Ansonsten hat Frankreich im Südwesten gemeinsame Grenzen mit Spanien und Andorra, im Osten grenzt es an Belgien, die Niederlande, Luxemburg, Schweiz und Italien. Die Hauptstadt Paris liegt relativ zentral im nördlichen Teil Frankreichs. Von den insgesamt knapp 65 Millionen Franzosen wohnt fast ein Sechstel in Paris. Damit zählt Paris auch gleichzeitig zu den wichtigsten Städten des Landes.

Die Amtssprache in Frankreich ist Französisch und die Franzosen sind sehr stolz auf ihre Sprache. Einen Franzosen zu treffen der Englisch spricht ist daher keine Selbstverständlichkeit, jedoch sollte es in den touristisch erschlossenen Gebieten zumindest möglich sein sich auf Englisch zu verständigen.
Neben Paris, der Stadt der Liebe, die viele Touristen in der besten Reisezeit Frankreich anlockt gibt es aber auch andere Gegenden, die einen Besuch wert sind. Die Côte ‘d Azur ist sicherlich auch fast jedem ein Begriff. Dieser Teil der französischen Mittelmeerküste wird gerne von Strandurlaubern besucht. Die Sandstrände und das warme Meer laden zum Baden ein und bei mehr als 300 Sonnentagen im Jahr muss schlechtes Wetter kaum gefürchtet werden.

Am anderen Ende Frankreichs, im Nordwesten lockt die Bretagne mit ihren Küsten im Atlantik. Vor der Küste liegen hunderte kleiner Inseln, die eben wie die Küstenlinie unterschiedlichste Gegebenheiten ausweisen, von Sandstränden bis hin zu rosafarbenen Granitküsten ist alles vorhanden. Doch auch kulturell hat die Bretagne einiges zu bieten, wurde doch vom französischen Kultusministerium zahlreiche Ort für ihr reichhaltiges, kulturelles und historisches Erbe ausgezeichnet.

Ebenfalls eine französische Region ist die Insel Korsika vor der italienischen Küste. Die zum größten Teil aus Hochgebirge bestehende Insel bietet in der besten Reisezeit sowohl Strände zum Baden, als auch zahlreiche Möglichkeiten zum Wandern.

Die beste Reisezeit für Frankreich liegt in der Regel zwischen Juni und September. Jedoch sind die zu erwartenden Temperaturen und Niederschläge abhängig von der jeweiligen Region. So ist die Niederschlagsmenge in Paris das Jahr über relativ konstant, die Temperaturen klettern aber in der Regel kaum über 25 Grad.
In der Bretagne ist es mit bis zu 20 Grad noch etwas kühler und auch die Regenmenge liegt im Schnitt höher als in Paris, gleicht sich im Sommer aber fast an. An der Côte ‘d Azur und auf Korsika regnet es im Sommer hingegen fast gar nicht und die Temperaturen liegen in der Regel auch bei angenehmen 25 Grad.