Italien

Italien ist eines der südlichsten Länder Zentraleuropas und ist beinahe vollständig vom Mittelmeer umschlossen. Im Norden grenzt es an Frankreich, Schweiz, Österreich und Slowenien. Die Hauptstadt ist Rom und liegt sehr zentral auf dem wie ein Stiefel geformten Festland. Bewohnt wird das Land von etwa 60 Millionen Italienern. Ebenfalls zu Italien zählen die beiden Mittelmeerinseln Sizilien und Sardinien, die jeweils eine eigene Seite bekommen haben.

Die Amtssprache ist zwar italienisch, aber in einigen Gebieten ist es durchaus möglich sich auf Deutsch zu verständigen, wie etwa am Gardasee, der zu einem sehr beliebten Ziel deutscher Touristen geworden ist. Ansonsten ist es aber auch möglich sich auf Englisch mit den Einheimischen zu unterhalten.

Italien und Rom dürfte den meisten wohl noch aus der Schulzeit ein Begriff sein, und die Monumente des römischen Imperiums sind teilweise heute noch sichtbar, wie das Kolosseum in Rom oder alte Tempelanlagen, die noch heute das Stadtbild prägen, wie etwa das Pantheon.

Doch nicht nur historisch Interessierte können in Italien auf Kosten kommen. Die Wasserstadt Venedig beeindruckt mit ihrem weitläufigen Kanalsystem und den mehr als 400 Brücken oder den mehr als 9.000 Gondolieri, die anbieten ihre Fahrgäste auf ihren kleinen Booten durch die Kanäle zu fahren.

An der Westküste Italiens liegt die Provinz Toskana, die zahlreiche Urlauber mit ihren Stränden lockt. Doch auch viele historische Städte wie Florenz oder etwa Pisa, mit dem berühmten, schiefen Turm sind einen Besuch wert.

Die beste Reisezeit für Italien ist in der Regel die Zeit von Juni bis September. Die Temperaturen erreichen dann fast überall 30 Grad. Vor allem in der Toskana und in Rom muss in dieser Zeit auch kaum Regen gefürchtet werden, der das Urlaubsvergnügen trüben könnte. Am Gardasee und in Venedig liegt die Zahl der monatlichen Regentage etwas höher, jedoch immer noch so gering, dass die Zahl der verregneten Tage im Urlaub sehr überschaubar sein sollten.