Kanarische Inseln

Die Kanarischen Inseln gehören politisch zu Spanien, bilden aber eine autonome Region mit eigenen Verwaltungssitzen. Die Kanaren liegen westlich der Küste Nordafrikas und bestehen insgesamt aus 13 Inseln. Die größten machen dabei Teneriffa, Fuerteventura und Gran Canaria aus, wobei sich auf Teneriffa und Gran Canaria jeweils ein Verwaltungssitz befindet. Insgesamt wird die Inselgruppe von mehr als 2 Millionen Menschen bewohnt.

Die Inseln des Archipels sind allesamt vulkanischen Ursprungs und daher wird die Landschaft von großen Bergen dominiert. Durch das angenehme, mediterran subtropische Klima ist es das ganze Jahr über sehr angenehm auf den Inseln und so bieten sie optimale Voraussetzungen für einen Besuch der Städte, Wanderungen in den Bergen oder aber ausgedehnten Strandbesuchen.

Die Zeit von Mai bis September kann als die beste Reisezeit für die Kanaren angesehen werden. Regen ist so gut wie kein Thema in diesen Monaten und auch die Temperaturen sind mit rund 25 Grad auf einem angenehmen Niveau. Auf den großen Inseln gibt es hinsichtlich des Wetters kaum Unterschiede, lediglich Teneriffa zeigt vermehrte Regenfälle zum Anfang und Ende des Jahres.